Ein Kuckucksei im Kiebitznest
24.10.2019 um 20 Uhr

Karten: info@kiebitzensteiner.de

REINER KRÖHNERT
„GeTWITTERcloud“

Was früher noch die Spatzen von den Dächern pfiffen, wird heute in die Cloud getwittert! Polit- Provokationen via Presse waren gestern, der zeitgeist-affine Machtprofi von heute nutzt die Netzwerke und diskreditiert digital, inklusive nachgereichtem Dementi!
Und keiner twittert feiner und gemeiner als der mächtigste Mentalminimalist der Welt – Schmollschnute Trump!

Die Welt zwischen Wille und Wahn ist jedenfalls dank Twitter und Co. transparenter geworden… und genau hier setzt nun der neueste Geniestreich des virtuosen Polit-Parodisten Reiner Kröhnert an – beim satirischen Aderlass der getwitterten Indiskretionen aus den Elite-Zirkeln der Macht… Und es geht dabei um nichts weniger, als um falsche Wahrheiten und um echte Kriegsgefahr in den Zeiten des ungebremsten Neoliberalismus und der ungezügelten Gier. Denn wie bemerkte schon der französische Politiker Jean Jaurès so treffend: „Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen“. Oder, wie Frank Zappa einstmals süffisant bemerkte – „Politik ist nichts anderes als die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie“… Was will man dem noch hinzufügen? Außer vielleicht Donald Trumps resümierendes Schlusswort in Sachen

Ein Kuckkucksei im Kiebitznest
4.11.2019 um 20 Uhr

Karten: info@kiebitzensteiner.de

Liane und Norbert Fietzke „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine…“

Es sind die großen Gefühle, welche die Melodien des Konzertes durchziehen. So rankt sich das Programm der zu hörenden Liedauswahl, um die Themen Liebe, Träume, Wünsche und das Leben. Unter den Liedern befinden sich deshalb Klassiker, wie „In einer Nacht im Mai…!“, „Kann denn Liebe Sünde sein?“, „Ich brauche keine Millionen…!“, „Man kann sein Herz nur einmal verschenken…!“ oder „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da…!“

Ein Kuckkucksei im Kiebitznest
8.12.2019 um 17 Uhr

Karten: info@kiebitzensteiner.de

„Mit vollen Hosen sitzt man weicher“  

Politisches Kabarett mit Philipp Schaller

Er ist nicht links. Er ist nicht rechts. Er ist ein radikaler Extremist der Mitte. Mit seinem bösen bis urkomischen Spiel zielt er auf den Kopf und trifft ins Zwerchfell.

Philipp Schaller ist politischer Kabarettist und Autor. Die Presse streitet noch, ob seine Satire „intelligent, betörend“, „brillant“ oder „an der Grenze zur Geschmacklosigkeit“ ist. Die Zuschauer streiten sich, ob „man darüber lachen darf“ und warum sie trotzdem alle so gelacht haben. Manche ärgern sich auch, dass sie gelacht haben. Wenigstens streiten und ärgern sie sich. Solange sie hinterher lachen, ist Schallers Ziel erreicht: Die Störung der Totenruhe.

„2019 – Wir haben Angst. Vor den Atomkoffern sitzen Soziopathen, in den Schlauchbooten sitzen Flüchtlinge, die AfD sitzt in den Köpfen, die EU sitzt in der Klemme, das Misstrauen gegen die Presse sitzt tief und Terroristen sitzen in LKWs. Wir sitzen zu Hause und die Regierung empfiehlt uns, Vorräte anzulegen. Mit vollen Hosen sitzt man weicher.“

Pressezitate

„Er bezieht Stellung auf der Bühne, überspitzt, ätzt knallböse oder quietschblöde. Seine Denkungsart ist nicht schwarz-weiß, er weiss, es gibt nicht DIE Wahrheit. Er will nicht belehren, sondern lieber Fragen stellen.“ (MDR-Kultur)

„Mit Charme, Witz und Chuzpe bringt Schaller sein Programm über die Rampe. (…) Die Pointen sitzen, sind hochpolitisch und weisen über den Tag hinaus. (…) Schaller stellt sich janusköpfig: Links haut er eine These raus, rechts widerlegt er sie. Er versteht sich als Aufklärer, ohne belehrend zu sein.“ (Sächsische Zeitung, 10.10.17)

„Er nimmt die Dinge bitterböse, fast zynisch aufs Korn. (…) verpackt in abgründige Texte, mal bitter, mal urkomisch, die den Abend sehr kurzweilig werden lassen.“ (Dresdner Morgenpost, 09.10.17)

„Eingestandene Ratlosigkeit, dem Empfinden nach schwindende Chancen, sich einzubringen, sind das eigentliche Thema, an dem sich Schaller abarbeitet. (…) Er stellt sich selbst in Frage, lässt den Zuhörer oftmals im Unklaren, was seine eigene Position sein könnte, und nötigt damit sein Gegenüber, sich ein eigenes Bild zu machen.“ (DNN, 09.10.17)

Ein Kuckkucksei im Kiebitznest
22.12.2019 um 17 Uhr und 20.30 Uhr

Karten: info@kiebitzensteiner.de

„Bald ist schon wieder O-Stern !!!“

Die einen können Weihnachten gar nicht erwarten und die anderen freuen sich, wenn das Fest der „Liebe und der Familie“ endlich wieder vorbei ist und der damit verbundene Familien- und Einkaufsstress.
Um ihnen diese Zeit ein wenig zu versüßen oder auch zu verkürzen, bieten wir ihnen „Bald ist schon wieder O-stern!!!“ eine heitere – besinnliche Lesung, angereichert mit weihnachtlicher, stimmungsvoll – verjazzter Musik. Sie hören Kurzgeschichten von Hanns Dieter Hüsch, Mark Spörrle, Dieter Kürten, Robert Gernhardt u.a.

Neben den Musikern Simon Münzmay/Kevin Pacholczak (alternierend), Klavier, erleben Sie als Sprecher Michael Trischan.

Michael Trischan ist einem Millionenpublikum als „Hans Peter Brenner“ in der ARD-Erfolgsserie „In aller Freundschaft“ bekannt und beliebt. Seit 1998 ist die Serie mit über 6 Millionen Zuschauern ein Quotengarant der ARD und einmalig in der Fernsehgeschichte.

www.trischan.de