Kabarett-Dinner
Die Kiebitzensteiner und Dirk Willeke und sein Team freuen sich, Ihnen kulinarisch-satirisches Vergnügen zu bereiten. Ab November 2022 findet einmal im Monat die Reihe Kabarett-Dinner statt.

Im Restaurant “Lucy” in der Burgstrasse, direkt gegenüber des Volksparks werden Sie mit einem reichhaltigen Buffett auf den Abend eingestimmt. Danach folgt ein kurzer Spaziergang mit kabarettistischer Begleitung zum Volkspark. Dort erwarte Sie vergnügliche Unterhaltung in Form eines Kabarettprogramms mit den Kiebitzensteinern.

Preis: 50 € pro Person – Beginn 18 Uhr im Restaurant “Lucy” Einlass ab 17.30 Uhr

Reservierungen und Tickets ausschließlich unter:

Telefon: 0345- 27992798

Email: kiebitzensteiner@lucy-halle.de

Online Ticketverkauf: http://kiebitzensteiner.lucy-halle.de

 

Geliebte Dämokratie! Immer mehr Menschen hadern mit der Demokratie. Aber wenn dann mal einer zupackt und führt, dann heißt es bestenfalls: Danke Merkel. Und die ist auch auf dem Abflug. Wer kommt stattdessen? Anna und Lena, die grünen Zwillinge mit dem Glaubwürdigkeitsproblem? Lusche Laschet mit der leisen Stimme? Oder Olaf Scholz von der SPD, die immer wieder einen Kanzlerkandidaten aufstellt, obwohl sie kaum noch einer wählt? Kann man eigentlich auch jemanden wegwählen oder muss man immer hinwählen? Und kann auch eine Wahl Spuren von Nüssen enthalten? Diesen und vielen anderen Fragen stellen sich die Kiebitzensteiner in ihrem neuen Programm. Zwischen Reichstag und Schlafsack, zwischen verspäteten Zügen, Fußball, Bräuten und anderen Behinderungen. Man sagt nicht mehr Behinderung, das heißt jetzt Handicap. Die aktuelle Produktion der Kiebitzensteiner zeigt vier Menschen auf der Bühne, die nicht solistisch in Erscheinung treten, sondern die Stärken eines Ensemblekabaretts ausspielen. Dazu kommt eine Musik, die unterschiedliche Stile vereint und mit vielen chorisch gesungenen Elementen aufwarten kann, ohne die popmusikalischen Wurzeln zu leugnen. Kurz, es ist einfach gutes Kabarett.

Es spielen: Stephanie Hottinger, Micha Kost, Malte Georgi und Oliver Vogt in einer Inszenierung von Lars Johansen